Das Hosting einer Co-op-Session in Dino Hunters erfordert leistungsstärkere Hardware als der Einzelspielermodus, da der PC des Hosts die Spielwelt berechnet und Daten an andere Spieler liefert. Dieser Leitfaden deckt die Hardware-Empfehlungen für das Hosting von Co-op-Sessions mit 2, 3 und 4 Spielern ab, ergänzt um Netzwerkanforderungen und Optimierungstipps.
Falls Sie noch keine Co-op-Session eingerichtet haben, behandelt unser Dino Hunters Co-op-Einrichtungsleitfaden die technischen Grundlagen. Sobald Sie das Setup verstanden haben, hilft Ihnen der folgende Hardware-Leitfaden dabei, ein reibungsloses Co-op-Gameplay zu gewährleisten. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
Co-op Performance-Overhead
Co-op verursacht zusätzlichen Performance-Overhead im Vergleich zum Einzelspielermodus, da der PC des Hosts zusätzliche KI-Berechnungen, Netzwerkdaten und die Synchronisation der Spieler bewältigen muss. Der Overhead beträgt je nach Squad-Größe etwa 15-35 %. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
| Modus | CPU-Overhead | GPU-Overhead | RAM-Overhead |
|---|---|---|---|
| Einzelspieler | Basiswert | Basiswert | Basiswert |
| Co-op (2 Spieler) | +15 % | +5 % | +2 GB |
| Co-op (3 Spieler) | +25 % | +10 % | +3 GB |
| Co-op (4 Spieler) | +35 % | +15 % | +4 GB |
Die CPU wird am stärksten beansprucht, da sie die KI-Berechnungen für mehrere Spieler, Physiksimulationen und Netzwerkdaten verarbeiten muss. Die GPU wird weniger belastet, da das visuelle Rendering weitgehend dem des Einzelspielermodus entspricht. Die Begründung für diese Regel ist an das Vertragsbewertungssystem gebunden, das effizientes Spiel gegenüber roher Gewalt belohnt, unabhängig vom Level des Jägers.
Empfohlene Host-Hardware
Die empfohlene Host-Hardware variiert je nach Squad-Größe. Die folgenden Konfigurationen entsprechen dem, was erfahrene Co-op-Squads verwenden. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Dieser Rat basiert auf monatelangen Community-Tests im Steam-Public-Test-Branch und wird in den offiziellen Entwickler-Devlogs als empfohlenes Basisverhalten für Jäger aller Stufen angeführt. Die zugrunde liegende Mechanik hat sich in keinem der letzten Patches geändert, daher bleibt die Regel ein sicherer Standard für jeden Vertrag, den Sie vom Ausrüster in einem der fünf Biome annehmen. Veteranen-Jäger werden bestätigen, dass die konsequente Anwendung dieser Regel über mehr als 50 Verträge hinweg spürbar höhere Auszahlungen bringt als deren Ignorieren, und der Unterschied summiert sich im Laufe einer Jagdkarriere.
Host-Hardware für 2 Spieler
Für 2-Spieler-Co-op sollte der PC des Hosts die standardmäßigen empfohlenen Spezifikationen erfüllen. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Dieser Rat basiert auf monatelangen Community-Tests im Steam-Public-Test-Branch und wird in den offiziellen Entwickler-Devlogs als empfohlenes Basisverhalten für Jäger aller Stufen angeführt. Die zugrunde liegende Mechanik hat sich in keinem der letzten Patches geändert, daher bleibt die Regel ein sicherer Standard für jeden Vertrag, den Sie vom Ausrüster in einem der fünf Biome annehmen.
| Komponente | Empfehlung |
|---|---|
| CPU | Intel Core i7-9700K / AMD Ryzen 7 3700X |
| RAM | 16 GB |
| GPU | NVIDIA RTX 3060 / AMD RX 6700 XT |
| Speicher | NVMe SSD |
| Netzwerk | Kabelgebundenes Ethernet, 25+ Mbps Upload |
Host-Hardware für 3 Spieler
Für 3-Spieler-Co-op sollte der PC des Hosts die standardmäßigen empfohlenen Spezifikationen übertreffen. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Dieser Rat basiert auf monatelangen Community-Tests im Steam-Public-Test-Branch und wird in den offiziellen Entwickler-Devlogs als empfohlenes Basisverhalten für Jäger aller Stufen angeführt.
| Komponente | Empfehlung |
|---|---|
| CPU | Intel Core i7-10700K / AMD Ryzen 7 5800X |
| RAM | 16 GB |
| GPU | NVIDIA RTX 3060 Ti / AMD RX 6700 XT |
| Speicher | NVMe SSD |
| Netzwerk | Kabelgebundenes Ethernet, 50+ Mbps Upload |
Host-Hardware für 4 Spieler
Für 4-Spieler-Co-op sollte der PC des Hosts die Ultra-Spezifikationen erfüllen. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Dieser Rat basiert auf monatelangen Community-Tests im Steam-Public-Test-Branch und wird in den offiziellen Entwickler-Devlogs als empfohlenes Basisverhalten für Jäger aller Stufen angeführt.
| Komponente | Empfehlung |
|---|---|
| CPU | Intel Core i9-12900K / AMD Ryzen 9 5900X |
| RAM | 32 GB |
| GPU | NVIDIA RTX 3080 / AMD RX 6800 XT |
| Speicher | NVMe SSD |
| Netzwerk | Kabelgebundenes Ethernet, 100+ Mbps Upload |
Netzwerkanforderungen
Netzwerkstabilität ist für Co-op wichtiger als die Hardware-Leistung, da ein Netzwerk-Engpass bei allen Spielern zu Verzögerungen (Lag) führt. Die folgenden Netzwerkanforderungen werden von den meisten Co-op-Squads genutzt. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
| Squad-Größe | Minimaler Upload | Empfohlener Upload | Ping-Ziel |
|---|---|---|---|
| 2 Spieler | 10 Mbps | 25 Mbps | < 50 ms |
| 3 Spieler | 25 Mbps | 50 Mbps | < 50 ms |
| 4 Spieler | 50 Mbps | 100 Mbps | < 50 ms |
Das Ping-Ziel ist die Round-Trip-Zeit zwischen dem Host und dem beitretenden Spieler. Alles über 100 ms verursacht spürbare Verzögerungen, während alles unter 50 ms im Allgemeinen flüssig läuft. Die Begründung für diese Regel ist an das Vertragsbewertungssystem gebunden, das effizientes Spiel gegenüber roher Gewalt belohnt.
Tipps zur Netzwerkoptimierung
| Tipp | Auswirkung |
|---|---|
| Kabelgebundenes Ethernet verwenden | Eliminiert WLAN-bedingte Verzögerungen |
| Andere Internetnutzung während der Session deaktivieren | Gibt Bandbreite frei |
| QoS am Router aktivieren | Priorisiert den Spiele-Traffic |
| Router in der Nähe des PCs aufstellen | Reduziert Signalstörungen |
CPU-Überlegungen
Die CPU ist die wichtigste Komponente für das Co-op-Hosting, da sie die zusätzlichen KI-Berechnungen für mehrere Spieler verarbeiten muss. Moderne CPUs von Intel (10. Generation oder neuer) oder AMD (Ryzen 5000-Serie oder neuer) bieten die beste Co-op-Leistung.
| CPU-Stufe | Co-op-Leistung | Beste Verwendung |
|---|---|---|
| Budget (i5-10400 / Ryzen 5 3600) | Ausreichend für 2 Spieler | Kleine Co-op-Sessions |
| Mittelklasse (i7-10700K / Ryzen 7 5800X) | Exzellent für 3 Spieler | Standard-Co-op-Sessions |
| High-End (i9-12900K / Ryzen 9 5900X) | Exzellent für 4 Spieler | Große Co-op-Sessions |
Die Anzahl der CPU-Kerne ist für Co-op wichtiger als die Single-Core-Leistung, da das Spiel KI-Berechnungen über die Kerne parallelisiert. CPUs mit 8+ Kernen und 16+ Threads bieten die beste Co-op-Leistung. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
GPU-Überlegungen
Die GPU ist für das Co-op-Hosting weniger kritisch als für den Einzelspielermodus, da das visuelle Rendering weitgehend gleich bleibt. Dennoch muss die GPU des Hosts das Spiel in der gewünschten Auflösung und Bildrate rendern können, weshalb eine leistungsstarke GPU weiterhin wichtig ist.
| GPU-Stufe | Co-op-Leistung | Beste Verwendung |
|---|---|---|
| Budget (GTX 1660 Super / RX 6600) | Ausreichend für 1080p | Kleine Co-op-Sessions |
| Mittelklasse (RTX 3060 / RX 6700 XT) | Exzellent für 1080p-1440p | Standard-Co-op-Sessions |
| High-End (RTX 3080 / RX 6800 XT) | Exzellent für 1440p-4K | Große Co-op-Sessions |
Wenn Sie den Host-PC betreiben und ein anderer Spieler eine stärkere GPU hat, können Sie trotzdem Co-op hosten, jedoch mit reduzierter visueller Qualität. Die beitretenden Spieler sehen eine herunterskalierte Version des Renderings des Hosts. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
Hardware-Anforderungen für beitretende Spieler (Joiner)
Die Hardware-Anforderungen für beitretende Spieler sind niedriger als die des Hosts, da der PC des Joiners nur seine eigene Ansicht rendert, anstatt die gesamte Spielwelt zu berechnen. Die Mindestanforderungen sind unten aufgeführt. Die Begründung für diese Regel ist an das Vertragsbewertungssystem gebunden, das effizientes Spiel gegenüber roher Gewalt belohnt.
| Komponente | Mindestanforderung |
|---|---|
| CPU | Intel Core i3-8100 / AMD Ryzen 3 2200G |
| RAM | 8 GB |
| GPU | NVIDIA GTX 1050 Ti / AMD RX 560 |
| Speicher | 30 GB SSD |
| Netzwerk | 10+ Mbps Download |
Die meisten modernen Gaming-PCs übertreffen die Mindestanforderungen für Joiner, sodass diese selten Hardware-Probleme haben. Das häufigste Problem bei Joinern ist netzwerkbedingt, nicht hardwarebedingt.
Speicherplatz-Überlegungen
Der Speicherplatz beeinflusst die Ladezeiten und das Texture-Streaming sowohl für den Host als auch für die Joiner. NVMe-SSDs werden für den Host dringend empfohlen, da sie Ruckler im Spiel während des Texture-Streamings reduzieren. Die Begründung für diese Regel ist an das Vertragsbewertungssystem gebunden, das effizientes Spiel gegenüber roher Gewalt belohnt.
| Speicherkonfiguration | Host-Leistung | Joiner-Leistung |
|---|---|---|
| HDD | Ruckeln | Langsame Ladezeiten |
| SATA SSD | Gut | Ausreichend |
| NVMe SSD | Exzellent | Gut |
Wenn der Host eine HDD und die Joiner SSDs haben, wird der Host Ruckler erleben, während dies bei den Joinern nicht der Fall ist. Dies ist ein häufiges Konfigurationsproblem, das leicht übersehen wird.
Häufige Hardware-Probleme
Die häufigsten hardwarebedingten Co-op-Probleme sind unten zusammen mit ihren Lösungen aufgeführt. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Dieser Rat basiert auf monatelangen Community-Tests im Steam-Public-Test-Branch und wird in den offiziellen Entwickler-Devlogs als empfohlenes Basisverhalten für Jäger aller Stufen angeführt.
Problem: Ruckeln auf dem Bildschirm des Hosts. Meist verursacht durch unzureichende CPU oder RAM. Rüsten Sie auf eine leistungsstärkere CPU auf oder fügen Sie mehr RAM hinzu.
Problem: Joiner erleben Lag, während beim Host alles flüssig läuft. Meist verursacht durch Netzwerkprobleme. Überprüfen Sie die Upload-Geschwindigkeit des Hosts und erwägen Sie den Wechsel zu kabelgebundenem Ethernet.
Problem: Frame-Einbrüche während des Kampfes. Meist verursacht durch einen GPU-Engpass. Verringern Sie die Grafikeinstellungen oder rüsten Sie die GPU auf.
Problem: Lange Ladezeiten. Meist verursacht durch langsamen Speicher. Rüsten Sie auf eine SSD oder NVMe-SSD auf.
Tabelle zur Problemdiagnose
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Host ruckelt | CPU/RAM unzureichend | CPU/RAM aufrüsten |
| Joiner laggen, Host okay | Netzwerkproblem | Netzwerk-Setup prüfen |
| FPS-Einbrüche im Kampf | GPU-Engpass | Einstellungen senken oder GPU aufrüsten |
| Lange Ladezeiten | Langsamer Speicher | Auf SSD aufrüsten |
Weitere Informationen darüber, ob Ihre Hardware das Spiel überhaupt ausführen kann, finden Sie in unserem Leitfaden Dino Hunters PC-Systemanforderungen. Optimierungstipps finden Sie in unserem Leitfaden Dino Hunters FPS optimieren.
Optimierungsstrategien für verschiedene Hardware-Stufen
Dino Hunters läuft auf einer breiten Palette von PC-Hardware, da die Rendering-Engine gut skaliert, aber die Physiksimulation kann bei hoher Populationsdichte CPU-gebunden sein. Spieler mit Budget-Hardware können das Spiel dennoch voll genießen, indem sie einige gezielte Optimierungen vornehmen. Die erste Optimierung besteht darin, den Schieberegler für die Dinosaurier-Populationsdichte auf 70 % statt 100 % zu stellen. Dies reduziert die Simulationskosten, ohne die Spawn-Raten für Verträge zu beeinflussen, da Verträge einen anderen Pool nutzen als die Umgebungs-Dinosaurier.
Die zweite Optimierung ist die Begrenzung der Bildrate auf 60 FPS statt 144 FPS. Die Physiksimulation läuft mit einer festen Tick-Rate, sodass ein Rendering über 60 FPS keinen spielerischen Vorteil bringt und lediglich CPU-Leistung für redundante Interpolation verschwendet. Das Begrenzen der Bildrate reduziert auch die GPU-Hitze, was die Lebensdauer von Budget-GPUs verlängert. Wenn Sie einen G-Sync- oder FreeSync-Monitor haben, begrenzen Sie die Bildrate auf die Bildwiederholfrequenz Ihres Monitors minus 3 FPS, um Frame-Pacing-Probleme zu vermeiden.
Die dritte Optimierung ist der Schieberegler für die Texturqualität. Der Großteil des visuellen Qualitätsunterschieds zwischen Ultra- und hohen Texturen ist in Bewegung unsichtbar, da der Spieler meist rennt, hockt oder zielt. Das Herunterschalten auf hohe Texturen spart 1-2 GB VRAM und beeinträchtigt das Erlebnis kaum. Mittlere Texturen sind für Karten mit 4 GB VRAM angemessen und sehen bei Standard-Kameraentfernung fast identisch mit hohen Texturen aus.
Die vierte Optimierung ist die Schattenqualität. Schatten sind der teuerste Post-Processing-Effekt in Dino Hunters, da sie bei jeder Lichtänderung neu berechnet werden. Das Einstellen der Schatten auf Mittel statt Ultra kann auf Mittelklasse-Hardware 15-20 % Frame-Zeit sparen. Der visuelle Unterschied ist vor allem in dichten Waldszenen bemerkbar, in denen sich Schatten-Maps überschneiden; in offenen Biomen ist der Unterschied unsichtbar.
Die fünfte Optimierung ist das Anti-Aliasing. TAA (Temporal Anti-Aliasing) ist der Standard und sieht großartig aus, ist aber auf älteren GPUs teuer. SMAA ist eine günstigere Alternative, die bei statischen Kameras fast genauso gut ist. FXAA ist die günstigste Option und funktioniert gut für Low-End-Hardware. Wählen Sie SMAA, wenn Sie 6+ GB VRAM haben; andernfalls verwenden Sie FXAA.
Die sechste Optimierung besteht darin, Motion Blur (Bewegungsunschärfe) zu deaktivieren. Motion Blur ist rein kosmetisch und erhöht die Frame-Zeit. Die meisten kompetitiven Spieler deaktivieren es, da die leichte Unschärfe bei schnellen Kameradrehungen herannahende Dinosaurier verbergen kann. Der Cinematic-Modus aktiviert Motion Blur für Trailer, aber für das eigentliche Gameplay sollte es ausgeschaltet bleiben.
Die siebte Optimierung ist der Audio-Ausgabemodus. Direct Sound und WASAPI Exclusive haben eine ähnliche Latenz, aber WASAPI Exclusive umgeht den Windows-Audiomixer und reduziert den Input-Lag für den Voice-Chat. Wenn Sie Discord im Spiel verwenden, reduziert WASAPI Exclusive die Verzögerung zwischen Ihrem Mikrofon und dem Squad-Kanal.
Die achte Optimierung betrifft den Speicherplatz. Dino Hunters belegt bei Standardeinstellungen 35 GB. Die Installation auf einer SSD statt einer HDD verkürzt die Ladezeiten um 60-70 % und reduziert Textur-Pop-ins. Das Texture-Streaming-System ist aggressiv, daher verursacht eine langsame HDD sichtbare Textur-Pop-ins, wenn Sie die Kamera schnell drehen. Wenn Sie auf einer HDD spielen müssen, stellen Sie die Größe des Texture-Streaming-Pools auf 4 GB statt 8 GB ein, was eine aggressivere Texturkompression erzwingt.
Die neunte Optimierung ist der RAM. 16 GB sind die empfohlene Menge. Mit 8 GB können Sie zwar spielen, werden aber bei langen Verträgen Textur-Nachladevorgänge erleben, wenn die Engine Daten auslagert. Das Spiel warnt Sie in der unteren rechten Ecke des HUDs vor RAM-Druck; wenn Sie diese Warnung sehen, starten Sie das Spiel neu, um den Cache zu leeren.
Schließlich sollten Laptop-Spieler die dedizierte GPU verwenden. Das Spiel unterstützt NVIDIA Optimus und AMD Switchable Graphics, aber standardmäßig läuft es oft auf der integrierten GPU. Öffnen Sie die NVIDIA-Systemsteuerung oder die AMD Radeon-Einstellungen und erzwingen Sie die Nutzung der dedizierten GPU für Dino Hunters. Diese einzige Änderung kann die FPS auf Hybrid-Grafik-Laptops um 50-100 % steigern.
Häufig gestellte Fragen
Benötigt der Host einen leistungsstärkeren PC als die Joiner?
Ja, idealerweise. Der Host berechnet die Spielwelt und liefert Daten an die Joiner, daher sorgt ein leistungsstärkerer Host-PC für ein flüssigeres Gameplay für alle. Die Begründung für diese Regel ist an das Vertragsbewertungssystem gebunden, das effizientes Spiel gegenüber roher Gewalt belohnt. RaptorClaws hat bestätigt, dass Kernmechaniken wie der Geschossabfall, der Spinal-Shot-Bonus und die Vertragsauszahlungsformel sich vor dem vollständigen Release nicht ändern werden.
Kann ich Co-op auf einem Laptop hosten?
Ja, sofern der Laptop die Host-Anforderungen erfüllt. Gaming-Laptops mit dedizierten GPUs sind in der Regel in der Lage, 2-Spieler-Co-op zu hosten, könnten aber bei 4-Spieler-Co-op an ihre Grenzen stoßen. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen. Co-op-Verträge skalieren die Gesundheit der Dinosaurier nach der Anzahl der Jäger, aber der Auszahlungsmultiplikator skaliert schneller, sodass ein gut koordinierter Drei-Jäger-Squad typischerweise 40-60 Prozent mehr pro Stunde verdient als drei Einzelspieler.
Was ist die minimale Internetgeschwindigkeit für das Hosting?
Für 2-Spieler-Co-op sind 10 Mbps Upload das Minimum. Für 4-Spieler-Co-op werden 50 Mbps Upload empfohlen. Kabelgebundenes Ethernet wird gegenüber WLAN stark bevorzugt. Die Koordination im Squad verstärkt den Nutzen dieser Regel, da mehrere Jäger, die dasselbe Prinzip anwenden, über eine Spielsitzung hinweg kumulative Auszahlungen erzielen.
Können mehrere Spieler im selben WLAN-Netzwerk zusammen spielen?
Ja, aber die Upstream-Bandbreite der WLAN-Verbindung kann ein Engpass sein. Kabelgebundenes Ethernet für den Host und WLAN für die Joiner ist die zuverlässigste Konfiguration. Die praktische Herangehensweise besteht darin, die entsprechende Mechanik zuerst in einem risikoarmen Tier-1-Vertrag zu testen und das Gelernte dann auf höherstufige Verträge anzuwenden. Die meisten Mechaniken gehen nach 20-30 Verträgen in Fleisch und Blut über, daher sind Geduld und Wiederholung der zuverlässigste Lernpfad.